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Verwaltungsgemeinschaft Hügelland-Täler

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Neues aus Tissa und Ulrichswalde 2014

Der rasende Reporter des Dorfkuriers nervt schon wieder. Neues aus der Gemeinde Tissa gab's letztmalig im April 2009. Ja wie die Zeit vergeht.
Machen wir also da weiter , wo wir das letzte mal aufgehört haben.
Die Tissaer hatten gerade ihren Dorfplatz komplett saniert und das Brunnenhaus gebaut, einen Teil der Abwasserleitung erneuert und Elektro- und Telefonkabel in die Erde gebracht. Der Eigenanteil an der geförderten Maßnahme war auch bezahlt und trotzdem noch Geld im Gemeindesäckel. Deshalb widmeten wir uns im Jahr 2009 erst mal der Sanierung  zweier Teilstrecken der Gemeindestraße in Ulrichswalde und 2010 des ehemaligen Feuerwehrhauses ebenfalls in Ulrichswalde. Denn wenn in dem einen Ortsteil was wird, muss in dem anderen auch was werden. Das Häuschen wurde vor allem außen aufgehübscht, der Dachstuhl komplett saniert und mit einem netten Vorbau und einem neuen  Tor versehen. Ein wirklicher Blickfang.
Im Jahr darauf ging es ohne Pause weiter, mit der Sanierung des Dorfplatzes in der Fläche. Alle Abwasser und Leerrohre für die Medien wurden auch hier eingebracht und die Fläche mit neuen Bitumen und Granitpflaster ansprechend neu gestaltet. Im gleichen Zuge wurde auch der Weg am Teich mit einer Asphaltschicht überzogen. Die Maßnahmen in Ulrichswalde wurden allerdings ohne Förderzuschuss gestemmt. Schön wäre nun wenn die angrenzende Kreisstraße ebenfalls endlich saniert würde. Die wird viel mit schwerer Technik befahren, obwohl auf zwölf Tonnen begrenzt und teilweise in einem miserablen Zustand, der offenbar niemanden interessiert. Sind die Fahrspuren im Granitsteinpflaster zu tief wird einfach, wie zu Vorwendezeiten, mit Bitumen aufgefüllt.
Aber kommen wir wieder zu den erfreulichen Dingen. Die Gemeinde hatte also immer noch Taler in der Truhe, und es wurde über neue Aufgaben nachgedacht,
ohne das große Ziel aus den Augen zu verlieren, nämlich Schuldenfreiheit. Denn um einen nur zwanzig prozentigen Anteil an Straßenausbaubeiträgen für die Grundstückseigentümer zu sichern, muss die Gemeinde möglichst schuldenfrei bleiben. Da die Schlüsselzuweisungen sinken und die zu zahlenden Umlagen steigen, oder wie im vorletzten Winter plötzlich der Winterdienst eskaliert, ist Vorsicht geboten. Die Geburtenrate ist ebenfalls schwer planbar, denn Kitabeiträge sind leider auch Kostentreiber und Antragskandidaten für diese Überraschungen gibt es in der Gemeinde Gott sei Dank noch genug. Da der Einkommenssteueranteil der Gemeinde aber gewaltig angestiegen ist, schließt sich so manche Finanzlücke. Aber den Haushalt rund zu kriegen wird doch recht knapp. Wenn dann allerdings am Ende des Haushaltsjahres trotz allem wieder was übrig bleibt für die Rücklagen, dann freut sich nicht nur der Bürgermeister. Würde in der Gemeinde allerdings ein Gemeindearbeiter voll beschäftigt, wäre ein ausgeglichener Haushalt chancenlos.  Das ist sicher ein Vorteil kleiner Gemeinden. Außerdem greift auch nach wie vor unentgeltliche Arbeit in der  Landschaftspflege, der Pflege der Sportanlage, zwei Arbeitseinsätze am 1. Mai und 3. Oktober sorgen ebenfalls für Ordnung und die Dorfstraße wird von den Anwohnern gepflegt.
In 2012 wurde erst mal ausgesetzt mit Großbaustellen und zum Sammeln geblasen. Nicht nur finanziell sondern auch in der Feuerwehr. Zur Freude aller und vor allem des Feuerwehrhauptmanns fanden sich sieben neue und vor allem junge Kameraden zum Eintritt in den Feuerwehrdienst bereit. Mit diesem Boom hatte wahrlich keiner gerechnet.  Im Jahr 2013 kamen nochmals fünf Kameraden hinzu und in diesem Jahr konnte ein weiterer Kamerad gewonnen werden und einer kehrte aus der Reserve zurück in die Feuerwehr Tissa.
Zwei Nachwuchskameraden sind zwar wieder verzogen aber die Zahl der Truppe hat sich somit von sechzehn auf achtundzwanzig Kameraden erhöht,
und eine weitere Sorge des Gemeinerates ist ebenfalls vorerst vom Tisch..
Da der Ortsbrandmeister Bernd Roßmann nach 34 Dienstjahren und 48 Jahren aktiven Dienst in der Feuerwehr Tissa, mit 65 Jahren in die Alters und Ehrenabteilung versetzt werden musste, machten sich Nachwuchsprobleme breit. Zu unserem Glück war Jürgen Diesing als ehemaliger Berufsfeuerwehrmann im Dienstrang eines Oberbrandmeisters bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Das war natürlich ein ausgesprochener Glücksfall. Nun arbeitet der Nachwuchs verbissen an der Weiterbildung um in circa sieben Jahren einen gut ausgebildeten Nachfolger aus ihren Reihen zu stellen. Die Grundausbildung zum Truppmann beinhaltet immerhin schon 12 Tage Ausbildung außerhalb und noch mal soviel innerhalb der heimischen Feuerwehr. dafür muß wirklich Hochachtung gezollt werden.
Nun wo klar ist das die Tissaer Feuerwehr wieder auf festen Füßen steht wurde natürlich auch wieder in Ausrüstung investiert. Das Feuerwehrhaus wurde innen verschönert und in diesem Jahr außen abgeputzt, und wenn irgendwann mal die Eingemeindungsfantasien pausieren, und Hoffnung auf noch lange Eigenständigkeit feststeht, könnte auch in neue Feuerwehrtechnik investiert werden, aber wenn es nicht zu oft brennt machen wir das Feuer auch mit der alten TS8 aus, wenn das Wasser reicht. Denn in Ulrichswalde besteht leider das Problem der Wasserknappheit im Dorfteich nach wie vor. Aber ein Himmelsteich ist nun mal abhängig vom Regen, und deshalb war er auch das letzte mal zu Überschwemmung am 30.Mai 2013 so richtig voll, und lief sogar über, genau wie der in Tissa. An diesem Tag haben auch die Tissaer alten und neuen Kameraden beim Einsatz um kurz nach Mitternacht in der Weihertalmühle gespürt das nicht nur Feuer gefährlich ist. Und um gegen Wasser anzutreten muss es nicht die neueste Technik sein. Aus diesem Grunde haben wir auch den Maibaum in diesem Jahr mal mitten ins Wasser gesetzt. 
Ja ansonsten machen die Tissaer zwar seit 2007 keine großen Feste mehr aber dafür einige kleine für uns. Da wären der Hexentanz zu Walpurgis mit Kindermaibaumsetzen die Einheitsfeier zum dritten Oktober und der kleinste Weihnachtsmarkt Deutschlands und in diesem Jahr auch mal wieder ein Flurzug mit einer ultrascharf gewürzten Suppe zu Mittag. Alle gefundenen Grenzsteine wurden wieder freigelegt und farblich markiert. Auch hier war das Interresse durch alle Generationen ungebrochen, wobei diejenigen mit den kurzen Beinen froh waren als das Ziel erreicht. Früher so ist es überliefert, bekam jeweils ein Knirps an einem Stein eine Ohrfeige, so merkte er sich diesen ein Leben lang.
Auf diese Tradition wurde in diesem Jahr verzichtet, obwohl es dem Gedächtnis bestimmt auf die Sprünge geholfen hat.
Die Jugend ist in der Gemeinde auch beim Tissaer Heimatverein dabei, das Ruder zu übernehmen. Zur Hauptversammlung verjüngte sich der neu gewählte Vereinsvorstand gewaltig und mit Nachdruck. Ein Überreden und Überzeugen ist nicht notwendig, und der Wille zur Mitarbeit  spürbar, und das ist für alle erfreulich. Wollen wir hoffen das es so bleibt und keiner gezwungen ist zur Arbeitsuche dauerhaft in der Ferne aufbrechen zu müssen, denn hier bleiben möchten die meisten.
Soweit also zu den Neuigkeiten aus Tissa und Ulrichswalde und bis zum nächsten Situationsbericht in fünf Jahren von der dann hoffentlich immer noch schuldenfreien und eigenständigen Gemeinde auf dem Berg mit guten Aussichten.  (Bürgermeister Reiner Hartung 2014)
 

 

Neues aus Tissa und Ulrichswalde 2009

    Der Bürgermeister von Meusebach unser allseits bekannter rasender Reporter des Dorfkuriers fragte nach, was es seit dem letzten großen Bericht aus Tissa und Ulrichswalde aus dem Jahre 2002 Neues gibt.
    Also endlich mal wieder eine Gelegenheit ein ausführliches Resümee aufzuschreiben, denn nur was man aufschreibt das bleibt. Chroniken sind das beste Beispiel dafür.

    In den letzten sieben Jahren sind sieben Projekte verwirklicht worden, und dies sehr oft unter erheblichem Einsatz der Einwohner. Das erklärte Ziel von  Gemeinderat und Bürgermeister ist vor allem Schuldenfreiheit um nicht erpressbar zu sein und genug Finanzreserven zu erwirtschaften um für Großprojekte den Eigenanteil an Fördermaßnahmen zu erwirtschaften. Sicher der Wunsch aller Gemeinden, aber eben oft nicht einfach.
    Im Jahre 2002 wäre da der Bau zweier Waldwege in Tissa zu nennen. Hierbei war der finanzielle Anteil der Gemeindekasse zwar null aber ein geringer Beitrag und vor allem das Einverständnis aller Eigentümer war notwendig und dass es oft schon an diesen zwei Voraussetzungen scheitert, wissen viele Bürgermeister und Förster nur zu gut.

    Im Jahre 2003 folgte die Instandsetzung zweier Landwirtschaftlicher Wege verbunden mit der Sanierung des Teiches in Ulrichswalde.
    Und auch hier war wieder die Zustimmung aller Eigentümer notwendig. Der finanzielle Eigenanteil lag bei 35 %, und durch die Asphaltierung ist die Staubentwicklung gewaltig reduziert.
    Durch einen glücklichen Umstand erhielt die Gemeinde im Jahre 2004 zehntausend Euro zum Bau eines Sportplatzes. Ein entsprechendes Flurstück wurde zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt. Ein Bagger begradigte die Fläche und in mehreren Arbeitseinsätzen wurden Netzpfosten aufgestellt. der Platz komplett eingezäunt die Fläche beharkt und Rasen angesät. Und nun haben die Tissaer ein Waldstadion. Hier wird jährlich ein Sportfest mit mehreren Mannschaften  ausgerichtet.
    Das fünfte Jahr im neuen Jahrtausend wurde zur Nachbereitung der letzten Maßnahmen und zur Vorbereitung auf die Attacken der nächsten Jahre genutzt.

    Im Jahr 2006 gab´s 3000 Euro Lottomittel zum Einbau einer Theke im Dorfgemeinschaftshaus und eine Förderung für Spielgeräte für die Spielplätze in Tissa und Ulrichswalde. Die Ausführung dieser Maßnahme erfolgte im Jahr 2007, fasst komplett durch Eigeninitiative der Einwohner. Baggerarbeiten mussten erledigt werden, die Spielgeräte gesetzt, der Platz mit 30 cm Rollkies aufgefüllt und teilweise eingezäunt werden. Genutzt werden sie nicht nur von den Kindern der Gemeinde, es hat sich auch eine Art Spielplatztourismus entwickelt, dabei sind die Besucher immer sehr zufrieden. Aber nicht nur bei dieser Gelegenheit sondern jedes Jahr leisten die Einwohner mindestens zwei Arbeitseinsätze der unentgeltlichen Art.
    Das Jahr 2008 sollte dann mal besonders erwähnt werden. In diesem Jahr machte der Straßenbau in Tissa erhebliche Fortschritte. Im Frühjahr, als noch nicht abzusehen war, was da im Spätsommer noch anrollt, wurde der Weg zum Sportplatz und die Brunnengasse aus Eigenmitteln mit einem Spendenanteil von 4000 Euro befestigt und im Gemeindehaus Ulrichswalde eine neue Treppe eingebaut und es begannen die Arbeiten zum Bau einer Vorwand im Kellerbereich am Gemeindezentrum.

    Anfang Juli 2008 hatte es Hartmut Weidemann dann tatsächlich geschafft, viele Entscheidungsträger davon zu überzeugen, dass der Dorfplatz in Tissa unbedingt eine Grundsanierung erfahren muss. Die Zeit war knapp bis zum gestellten Abrechnungstermin Ende Dezember. Um so erfreulicher war, dass nicht nur die Bedenken einiger Skeptiker spätestens nach dem Ergebnis der Ausschreibung weitestgehend ausgeräumt werden konnten, sondern auch die Versorger ZWA, E-on und Telekom kurzfristig und problemlos die Abwasserleitung erneuerte und alle Kabel unter die Erde brachten. Von Mitte August bis Weihnachten war Tissa eine große Baustelle mit allen Wetterunbilden die diese Jahreszeit mit sich bringt. Fast der gesamte Fuhrpark der Tissaer, so an die 30 PKWs, musste mehrere Wochen am Ortseingang unter erheblichem Platzmangel geparkt werden, und wer schläft schon ruhig, wenn sein bestes Stück außer Haus übernachtet.

    Der kleine Dorfplatz stieß mit bis zu fünf großen Baumaschinen vor Ort an die Grenzen seiner Kapazitäten zumal auch die Landwirtschaftstechnik hier und da noch zu ihrem Recht kommen musste. Aber all das brachte das Tissaer Gefühlsleben nicht völlig aus dem Gleichgewicht. Es entstand ein vollflächig gepflasterter Dorfmittelpunkt mit einem Brunnenhaus. Der Brunnen ist mit einer begehbaren Glasplatte abgedeckt und erlaubt den Blick in den 28 Meter tiefen Brunnen, wenn ein Mutiger auf der Glasplatte steht und in die Hände klatscht.

    Nun nachdem wieder alles im Lot ist und der Dorfplatz mit einer ordentlichen Einweihungsfeier begossen wurde, bleibt zu hoffen, dass die Erhebung der Straßenausbaubeiträge so erfolgen kann, das eine gerechte Kostenverteilung keinen Grundstückseigentümer überfordert, das Bauwerk lange Bestand hat und Tissa vielen guten Jahren entgegensieht.
    In diesem Jahr 2009 und für die nächsten Jahre sollen besonders in Ulrichswalde Instandsetzungsarbeiten an den Gemeindestraßen und dem Dorfplatz erfolgen.

    Mit den Mitteln aus dem Konjunkturpaket II wird das Teichhaus saniert, so dass das Dorfzentrum in Ulrichswalde mit Gemeindehaus, Teich und Spielplatz ein gemütlicher Dorfmittelpunkt wird. Vorrausetzung dafür ist allerdings eine noch hoffentlich lange kommunale Eigenständigkeit mit einem eigenen Finanzhaushalt, dem das Geld nicht ausgeht. Was uns allerdings ständig ausgeht in Ulrichswalde, ist aufgrund der geringen Niederschläge, regelmäßig das Wasser im Teich.
    An kleinen unmerklichen Veränderungen der letzten Jahre wäre zu erwähnen, dass der Bestand an Pferden in der Gemeinde sich auf null reduziert hat. Nachdem Takota aus Altersgründen dem Metzger zum Opfer fiel, und sich einige Tissaer ausnahmsweise mal Pferdewurst einverleibten, ereilte die ``Schwarze Sophie´´ des Landwirtes Bernd Gräfe  am 15. Juni 2006 im stolzen Pferdealter von 20 Jahren auf spektakuläre Weise der Tod durch Blitzschlag auf der Pferdekoppel, so steht´s jedenfalls in der Chronik.

    Das letzte Trabi-Exemplar von Tissa wurde allerdings auch 20 Jahre nach der Wende noch nicht vom Blitz getroffen und zieht noch munter seine Runden.
    Mit den Tissaer Veranstaltungsserien kriselt es zur Zeit, aber noch besteht Hoffnung.
    Im Jahr 2006 war Ulrichswalde besonders oft in den Schlagzeilen. Der ehemalige Schafstall wurde, trotz nachhaltiger Proteste zum Schweinestall mit 2500 Ferkeln umfunktioniert. Zumindest eine aufwändigere Höhenentlüftung hatte der Protest zur Folge, so dass ein größerer Teil des Gestanks in unbewohntem Gebiet niedergeht. Aber da wo es ankommt stinkt`s gewaltig. Ansonsten blieb die Zahl der Landwirte gleich, Nebenerwerbslandwirte nahmen eher noch zu, und auch der weithin bekannte Kräuterhof Xylander wartet nun schon mit über 140 Heilkräutern auf, um für alle Zipperlein der Welt gerüstet zu sein.

    Die Einwohnerzahl der Gemeinde ging zwar etwas zurück, aber das Erfreuliche ist das durch den Generationswechsel fast leerstehende Gehöfte wieder von jungen Familien bewohnt sind. Die Hoffnung des Bürgermeisters ist natürlich das die Einbürgerung so vertrauensvoll wie möglich verläuft.
    Ausgegraben wurden in den letzten Jahren einige geschichtliche Dokumente. Einmal über die geplante Enteignung der Tissaer Altgemeinde in der Nachkriegszeit und ein Bericht des Geschichts- und Altertumsvereins zu Eisenberg und Stadtroda über die Ausgrabungen an einer Kirche des ehemaligen mittelalterlichen Vorwerk Tissa das im Jahre 1926 bei Feldarbeiten gefunden wurde. Dabei wurde die Vermutung untermauert, dass der liebe Gott damals auch an dieser Stelle die Erde geküsst haben muss.

    Reiner Hartung, Bürgermeister der Gemeinde Tissa-Ulrichswalde 2009
     

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